Die AfD-Fraktion stellte den Antrag, die Unterbringung von wohnungslosen Menschen in der Friedrichshagener Straße 1-1c zu beenden. Zur Begründung nannte die Fraktion unhaltbare Zustände für die Nachbarschaft, wie Lärm, Müll und Bedrohungen. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat diesen Vorschlag jedoch abgelehnt. Damit bleibt die aktuelle Nutzung der Räume für die Unterbringung bestehen.