Der Jugendhilfeausschuss (JHA) hat die Gründung eines dauerhaften Kinder- und Jugendparlaments (KiJuPa) vorgeschlagen, was die Bezirksverordnetenversammlung nun offiziell beschlossen hat. Das Bezirksamt wird beauftragt, dieses Gremium als feste Interessenvertretung anzuerkennen und die nötigen Gelder sowie pädagogische Fachkräfte bereit zustellen. Im Schuljahr 2025/26 sollen die ersten Wahlen an weiterführenden Schulen und in Jugendfreizeiteinrichtungen stattfinden. Damit junge Menschen direkt mitbestimmen können, erhalten die Vertreter*innen des KiJuPa künftig ein eigenes Rederecht in der Bezirkspolitik.