Die Fraktion Die Linke hat ein bezirkliches Konzept gegen Antiziganismus initiiert, das gemeinsam mit Sinti*zze und Rom*nja erarbeitet werden soll. Das Bezirksamt wird beauftragt, Fortbildungen für Mitarbeitende zu prüfen und diskriminierungskritische Standards für die öffentliche Kommunikation, etwa bei den Themen Wohnen und Migration, zu entwickeln. Ziel ist es, Vorurteilen in der Verwaltung entgegenzuwirken und die gleichberechtigte Teilhabe betroffener Gruppen zu stärken. Zudem soll das Gedenken an den Völkermord an Sinti*zze und Rom*nja im Bezirk sichtbarer gemacht werden.