Die Fraktionen Die Linke und SPD haben vorgeschlagen, dass die Presse künftig nicht mehr an Hausbesuchen und Beratungen des Jobcenters teilnehmen darf. Ein Fach-Ausschuss empfiehlt nun der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg, diesen Vorschlag anzunehmen. Damit soll die Privatsphäre der betroffenen Menschen bei diesen persönlichen Terminen besser geschützt werden. Eine endgültige Entscheidung über den Antrag steht noch aus.