Kriminalitätsvorwürfe und illegaler Betrieb in Unterkunft Fuggerstraße
Die Gruppe BSW thematisiert schwere Missstände sowie Vorwürfe von Zwangsprostitution und Menschenhandel in einer Obdachlosenunterkunft in der Fuggerstraße. Das Bezirksamt räumt eine „formelle Illegalität“ des Betriebs seit 2022 ein, den es trotz massiver Anwohnerbeschwerden jahrelang duldete. Die Anfrage erzwingt Aufklärung darüber, warum rechtliche Schritte wie eine Gewerbeuntersagung bisher ausblieben und wie die Nachbarschaft künftig geschützt werden soll. Für Bürger*innen bedeutet dies eine kritische Aufarbeitung der Sicherheitslage und eine geplante stärkere Einbindung der Anwohnenden.
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