Bezirk fordert volle Finanzierung für psychiatrische Dienste
Die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg fordert vom Berliner Senat eine bessere Finanzierung des Psychiatrie-Entwicklungs-Programms (PEP). Seit Jahren reichen die bereitgestellten Gelder nicht aus, um den tatsächlichen Bedarf an psychiatrischer Versorgung im Bezirk zu decken. Das Bezirksamt soll sich nun beim Senat dafür einsetzen, dass alle notwendigen Kosten künftig vollständig übernommen werden. Für betroffene Bürger*innen bedeutet dies die Aussicht auf eine stabilere und bedarfsgerechtere psychiatrische Hilfe vor Ort.
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