Bezirk lehnt eigenen Queer-Aktionsplan ab
Die CDU-Fraktion forderte die Erstellung eines speziellen Aktionsplanes für die Belange von queeren Menschen im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Der zuständige Fachausschuss hat diesen Vorschlag jedoch mehrheitlich abgelehnt und empfiehlt der Bezirksverordnetenversammlung, den Antrag nicht weiter zu verfolgen. Damit wird es vorerst kein eigenständiges bezirkliches Programm zur Förderung der Vielfalt geben. Für die Bürger*innen bedeutet dies, dass keine zusätzlichen bezirksspezifischen Maßnahmen über bestehende Landesprogramme hinaus geplant werden.
Soziales & Familie
Tempelhof
Schöneberg
Neue Entscheidung