Bezirk fordert Fortsetzung der Antisemitismusprävention an Schulen
Die Fraktionen von Grünen und SPD setzen sich für den Erhalt der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA e.V.) und anderer Bildungsträger an Schulen ein. Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg hat sich daraufhin in einem Brief an die Senatsverwaltung offiziell gegen drohende Mittelkürzungen ausgesprochen. Ziel ist es, die Präventionsarbeit angesichts steigender antisemitischer Vorfälle uneingeschränkt fortzuführen. Für Schüler*innen und Lehrkräfte bedeutet dies, dass sich der Bezirk aktiv für den Verbleib wichtiger Beratungs- und Bildungsangebote stark macht.
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