Auf Antrag der Fraktion GRÜNE hat die Bezirksverordnetenversammlung beschlossen, die Obdachlosenhilfe besser auf die Bedürfnisse queerer Menschen auszurichten. Das Bezirksamt prüft nun, wie Beratungen sensibilisiert und sicherere Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen werden können. Ziel ist es auch, über queere Netzwerke früher Hilfe anzubieten, um den Verlust der Wohnung von vornherein zu verhindern. Der Bericht des Bezirksamts zeigt erste Schritte zur Umsetzung dieser Verbesserungen auf.