Auf Vorschlag der Fraktion GRÜNE hat die Bezirksverordnetenversammlung beschlossen, eine Strategie gegen die Versiegelung von Böden zu entwickeln. Das Bezirksamt berichtet nun, dass bereits große Flächen wie die ehemalige Gärtnerei Marienfelde (44.000 m²) und viele kleine Gehwegbereiche in Schöneberg, Friedenau und Lichtenrade begrünt wurden. Ziel ist es, den Bezirk durch das Aufbrechen von Betonflächen besser vor Hitze und Starkregen zu schützen. Zukünftig sollen bei Gehweg-Erneuerungen und neuen Baumpflanzungen automatisch mehr unversiegelte Flächen eingeplant werden.