Die Gruppe Die Linke schlägt vor, die Widerstandskämpferin und Pädagogin Anna Sabine Halle in die offizielle Liste für künftige Straßenbenennungen aufzunehmen. Damit soll ihr mutiger Einsatz gegen den Nationalsozialismus und ihr späteres Engagement für die jüdische Gemeinschaft gewürdigt werden. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat den Vorschlag zur weiteren Beratung in den zuständigen Ausschuss überwiesen; eine endgültige Entscheidung steht noch aus.