Forderung nach empathischerer Krisenkommunikation abgelehnt
Die Gruppe AfD forderte in einem Antrag, dass staatliche Stellen in Krisenzeiten menschlicher und mitfühlender mit den Bürger*innen kommunizieren sollen. Hintergrund war der schwere Stromausfall im Januar 2026, bei dem die Reaktionen der Bundespolitik als zu sachlich und distanziert empfunden wurden. Der Antrag wollte erreichen, dass die Sorgen von Betroffenen, insbesondere von schutzbedürftigen Gruppen, stärker beachtet werden. Ein Fachausschuss der Bezirksverordnetenversammlung lehnte diesen Vorschlag im Februar 2026 jedoch einstimmig ab.
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