693.000 Euro fehlen für Schülerbeförderung mit Behinderung
Das Bezirksamt Spandau braucht deutlich mehr Geld für die Schulbeförderung von Kindern mit Behinderung. Wegen Preiserhöhungen von 25 bis 100 Prozent bei der Ausschreibung und einer Insolvenz des Fahrdienstleisters lagen die Ausgaben 2025 bei rund 1.756.100 Euro, veranschlagt waren nur 1.019.000 Euro. Daraus entsteht eine Finanzierungslücke von etwa 693.000 Euro im Bezirkshaushalt. Die Vorlage soll die außerplanmäßigen Ausgaben genehmigen und die notwendige Beförderung absichern. Betroffen sind Kinder mit Behinderung und ihre Familien, die auf den Fahrdienst zur nächstgelegenen geeigneten Schule angewiesen sind.
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