Spandau plant Straßenbenennung nach Widerstandskämpferin Minna Villain
Die Fraktion Die Linke schlug vor, eine Straße oder einen Platz im Bezirk nach der Widerstandskämpferin Minna Villain zu benennen. Das Bezirksamt soll diesen Namen bei künftigen Umbenennungen vorrangig berücksichtigen, insbesondere in der Nähe historischer Orte der NS-Verfolgung wie Siemensstadt oder Hakenfelde. Das Anliegen wurde formal als erledigt erklärt, da das Bezirksamt die Ehrung bereits in die Wege leitet. Für Bürger*innen bedeutet dies, dass im Stadtbild künftig ein sichtbares Zeichen gegen das Vergessen der NS-Zeit gesetzt wird.
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