Reinickendorfer CDU beantragt Ablehnung des Volksbegehrens „Berlin autofrei“
Die CDU-Fraktion hat eine dringliche Resolution eingereicht, mit der sich die Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf gegen das Volksbegehren „Berlin autofrei“ aussprechen soll. Die Antragsteller*innen kritisieren die geplanten Beschränkungen auf wenige private Autofahrten pro Jahr als realitätsfremd und unsozial. Besonders Familien, Pendler*innen und das Handwerk seien auf das Auto angewiesen. Der Antrag fordert stattdessen eine Verkehrspolitik, die auf Wahlfreiheit und den Ausbau des Nahverkehrs setzt, statt auf Verbote.
Soziales & Familie
Wirtschaft & Arbeit
Mobilität & Verkehr
Reinickendorf
Laufendes Verfahren
Dringlich