Die Anfrage von David Jahn (FDP) offenbart, dass der Grillplatz an der Alten Fasanerie rund 83.000 Euro gekostet hat, aber kaum nutzbar ist. Besonders problematisch sind die 30.000 Euro teuren Grills, für die es keine Ersatzteile gibt und deren Reparatur durch das Fachpersonal scheiterte. Neben technischen Defekten verhindern auch mangelnde Müllkonzepte und der Schutz der angrenzenden Wiesen einen dauerhaften Betrieb. Das Bezirksamt prüft nun bis Ende des Jahres alternative Standorte im Bezirk, um legales Grillen an anderen Stellen zu ermöglichen.