Das Bezirksamt Reinickendorf teilt das Planungsverfahren für ein neues Wohngebiet in Borsigwalde in zwei separate Teile auf. Grund ist ein rechtlicher Konflikt mit der Autobahn GmbH, da für das Grundstück Trettachzeile 15 strenge Bauverbote in Autobahnnähe gelten. Durch die Teilung kann der östliche Bereich, der weiter von der A111 entfernt liegt, schneller als Wohnstandort entwickelt werden. Auf dem ehemaligen Gelände des Wasserwerks Tegel sollen so trotz der schwierigen Abstimmungen mit dem Bund zeitnah neue Wohnungen entstehen.