Erhalt und Barrierefreiheit für NS-Gedenkstätte „totgeschwiegen“ gefordert
Die SPD-Fraktion fordert die langfristige Sicherung der Ausstellung „totgeschwiegen“ auf dem Gelände der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik. Die Gedenkstätte erinnert an die Opfer der NS-Euthanasie und soll am historischen Standort dauerhaft erhalten bleiben. Konkret wird verlangt, die Ausstellungsräume im ersten Stock barrierefrei zugänglich zu machen. Zudem soll eine stabile Trägerstruktur unter Beteiligung des Landes Berlin entwickelt werden, um die Erinnerungskultur im Bezirk abzusichern.
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