Das Bezirksamt plant, sich um Gelder aus einem neuen 333-Millionen-Euro-Förderprogramm des Bundes für Sportstätten und Schwimmhallen zu bewerben. Aktuell wird geprüft, welche Anlagen die strengen Förderkriterien erfüllen, wobei der Bezirk 55 % der Kosten selbst tragen müsste. Als größte Hürde wird die sehr kurze Frist bis zum 15. Januar 2026 für das Einreichen von Projektskizzen kritisiert. Für Bürger*innen bedeutet dies, dass dringend notwendige Sanierungen von Sportplätzen oder Hallen bei erfolgreicher Bewerbung beschleunigt werden könnten.