Der Gesundheitsausschuss schlug vor, 3.500 Euro für Hitzeschutzmaßnahmen bereitzustellen. Mit dem Geld sollten vor allem Schulungen für Multiplikator*innen durchgeführt werden, um über Gesundheitsgefahren bei Hitze aufzuklären. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat diesen Antrag jedoch abgelehnt. Damit können die geplanten Informationsveranstaltungen aus dem Hitzeaktionsplan mangels finanzieller Ausstattung vorerst nicht umgesetzt werden.