Der Gesundheitsausschuss schlug vor, die Mittel für die Gesundheitsplanung und Koordination (QPK) um 7.000 Euro auf insgesamt 11.000 Euro aufzustocken. Mit dem Geld sollten Informationsveranstaltungen zur Suchtprävention, Geriatrie und psychischen Gesundheit für die Bevölkerung finanziert werden. Die Bezirksverordnetenversammlung lehnte diesen Vorschlag jedoch ab. Für Bürger*innen bedeutet dies, dass präventive Öffentlichkeitsarbeit und Beratungsangebote im Gesundheitsbereich weiterhin nur eingeschränkt möglich sind.