Der Jugendhilfeausschuss schlug vor, eine zusätzliche Vollzeitstelle für gezielte Mädchen*arbeit in der Einrichtung „Streethouse“ zu schaffen. Damit sollte der Bedarf aus dem aktuellen Jugendförderplan gedeckt werden. Die Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf lehnte diesen Vorschlag jedoch ab. Für die betroffenen Jugendlichen bedeutet dies, dass das spezifische Betreuungsangebot vorerst nicht wie geplant personell verstärkt wird.