Die SPD-Fraktion forderte im Rahmen des Doppelhaushalts 2026/2027 zusätzliche Mittel in Höhe von rund 320.000 Euro für soziale Schwerpunkte. Konkret sollten Stellen in der Sozialberatung und im Jugendbereich, wie etwa in der Einrichtung „Streethouse“, geschaffen sowie Gelder für den Schüler*innenhaushalt und Hitzeschutzmaßnahmen bereitgestellt werden. Die Mehrheit der Bezirksverordnetenversammlung lehnte diese Änderungen jedoch ab. Für Bürger*innen bedeutet dies, dass die geplanten Entlastungen und zusätzlichen Angebote in den Bereichen Soziales, Jugend und Gesundheit vorerst nicht realisiert werden.