Der Bezirksverordnete David Jahn (FDP-Gruppe) fragte das Bezirksamt nach dessen Kontakt zur Medine Moschee, da diese vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Das Bezirksamt antwortete, dass keine direkte Zusammenarbeit mit der Millî-GörüŞ-Bewegung besteht, die lokale Moschee jedoch im Bereich Integration und Bildung aktiv ist. Da der Polizei keine konkreten Gefährdungshinweise vorlagen, sah das Amt keinen Anlass, Vertreter der Moschee von öffentlichen Veranstaltungen oder Videos auszuschließen. Künftige Kooperationen hängen laut Bezirksamt weiterhin von der Einschätzung der Sicherheitsbehörden ab.