Die FDP-Gruppe fordert in einem Antrag, dass das Bezirksamt Reinickendorf bei religiösen Veranstaltungen wie dem Fastenbrechen strenger auf demokratische Werte achtet. Organisationen wie DITIB oder IGMG sollen nicht mehr als Partner oder Gäste eingeladen werden, wenn sie vom Verfassungsschutz beobachtet werden oder unter ausländischem Einfluss stehen. Gleichzeitig betont der Antrag, dass religiöse Vielfalt wichtig für den Bezirk ist und der Dialog gefördert werden soll. Der Vorschlag wurde zur weiteren Beratung in die zuständigen Ausschüsse überwiesen.