Bezirk setzt bei Neubauten eher auf Gemeinschaftsgrün als auf Mietergärten
Das Bezirksamt Reinickendorf nimmt Stellung zur Forderung, bei Neubauten vermehrt Mietergärten für Erdgeschosswohnungen einzuplanen. Das Amt stellt klar, dass gemeinschaftlich nutzbare Grünflächen Vorrang haben, um Einsamkeit vorzubeugen und das Stadtklima zu schützen. In Verhandlungen mit Bauherren will der Bezirk künftig auf eine Mischung aus Biodiversität, Hitzeschutz und sozialen Begegnungsorten achten. Eine rechtliche Pflicht für private Bauträger, private Gärten anzulegen, gibt es jedoch nicht.
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