Die SPD-Fraktion schlug vor, ein mobiles Bürgeramt einzurichten. Dieses sollte Dienstleistungen wie Passanträge direkt in Nachbarschaftszentren oder per Hausbesuch ermöglichen, besonders für Senior*innen und Menschen mit Behinderungen. Das Bezirksamt berichtet nun in einem Zwischenbericht, dass die Umsetzung derzeit an fehlendem Personal und fehlenden Geldern für die technische Ausstattung scheitert. Da auch die Senatskanzlei keine Mittel bereitstellt, kann das Projekt momentan nicht wie geplant umgesetzt werden. Die Bezirksverordnetenversammlung hat diesen Bericht im Januar 2026 zur Kenntnis genommen.