Jugendamt prüft Umgang mit Hinweisen auf Erpressungsvideos bei RosaMinta
Die SPD-Fraktion hinterfragt, wie das Jugendamt Neukölln mit Informationen über potenzielle Erpressungsvideos umgeht, die in der Mädcheneinrichtung RosaMinta gemeldet wurden. Es wird geklärt, wie weit diese sensiblen Hinweise innerhalb der Behörde kommuniziert wurden. Ein zentraler Punkt ist die Frage, ob das Amt erst aktiv wird, wenn Opfer das Material selbst vorlegen können. Die Beantwortung gibt Aufschluss darüber, wie der Bezirk den Schutz von Jugendlichen in Krisensituationen sicherstellt.
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