Die CDU-Fraktion fragte kritisch nach, warum das Bezirksamt die Existenz von Trinkbrunnen in Amtshäusern zuvor verneint hatte, obwohl im Rathaus mehrere Wasserspender stehen. Bezirksbürgermeister Martin Hikel erklärte in seiner Antwort, dass die Verwaltung strikt zwischen fest installierten Außenbrunnen und leitungsgebundenen Innengeräten unterscheidet. Das Amt betont, dass keine Informationen bewusst verschwiegen wurden, sondern ein unterschiedliches Begriffsverständnis vorlag. Für die Zukunft bittet die Verwaltung um präzisere Fragestellungen, um solche Missverständnisse zu vermeiden.