Die AfD-Fraktion schlug vor, die sogenannten Regiekosten im Haushalt 2026 um 500.000 Euro zu kürzen. Durch diese Einsparung sollte auf die geplante Instandsetzung der Juliusstraße verzichtet werden. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Neukölln lehnte diesen Antrag jedoch mit großer Mehrheit ab. Damit bleiben die Planungen für die Baumaßnahme und die entsprechenden Mittel im Haushalt bestehen.