Die CDU-Fraktion fragte nach dem Scheitern des seit 2016 geplanten digitalen Sozialhilfeportals. Das Bezirksamt bestätigte, dass das Projekt wegen veralteter Technik und Fehlern bei Belastungstests endgültig eingestellt wurde. Obwohl rund 6,5 Millionen Euro ausgegeben wurden, gibt es bisher keinen praktischen Nutzen für die Ämter. Zukünftig sollen kleinere Projekte wie digitale Anträge und die elektronische Akte den Zugang zu Sozialleistungen schrittweise verbessern.