Videoüberwachung gegen Müll-Hotspots in Neukölln abgelehnt
Die AfD-Fraktion forderte das Bezirksamt Neukölln auf, sich beim Senat für eine gezielte Videoüberwachung an besonders vermüllten Standorten einzusetzen. Zuvor sollte das Bezirksamt eine Liste der am stärksten betroffenen Orte erstellen. Der Ordnungsausschuss lehnte den Antrag ab und empfahl der BVV ebenfalls die Ablehnung. Auch in der Bezirksverordnetenversammlung wurde der Antrag schließlich abgelehnt. Damit wird es in Neukölln vorerst keine Videoüberwachung gegen illegale Müllablagerungen geben.
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