Die SPD-Fraktion fordert das Bezirksamt auf, sich aktiv für den Erhalt des Jüdischen Krankenhauses Berlin einzusetzen, das sich in einem Insolvenzverfahren befindet. Dabei sollen vor allem die Interessen der Patient*innen und der rund 900 Beschäftigten geschützt werden. Das Bezirksamt soll mit dem Senat über eine bessere Finanzierung verhandeln, um die medizinische Notfallversorgung im Kiez dauerhaft zu sichern. Dies ist besonders wichtig, da in der Nähe bereits die Schließung des DRK Krankenhauses angekündigt wurde. Der Gesundheitsausschuss empfahl den Antrag einstimmig zur Annahme.