Die FDP-Fraktion fragte das Bezirksamt nach Maßnahmen gegen einen Stand auf dem Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz, der Artikel mit mutmaßlich antisemitischer Symbolik verkaufte. Das Bezirksamt erklärte in seiner Antwort, dass rechtliche Auflagen oder ein Verbot schwierig sind, solange die Waren nicht gegen geltende Gesetze verstoßen. Die Verwaltung nahm jedoch Kontakt zum Veranstalter auf, der daraufhin beim betroffenen Händler für Änderungen sorgte. Zukünftige Eingriffe durch das Ordnungsamt sind laut Bezirksamt nur bei einer konkreten Gefährdung der öffentlichen Sicherheit oder bei Straftaten möglich.