CDU-Vorschlag für berlinweit gleiches Vorgehen gegen Obdachlosigkeit abgelehnt
Die CDU-Fraktion forderte, dass die Berliner Ordnungsämter stadtweit einheitlich mit obdachlosen Menschen umgehen sollen, um die Belastung zwischen den Bezirken fairer zu verteilen. Ziel war ein gemeinsamer Prozess über den Rat der Bürgermeister. Die Bezirksverordnetenversammlung Mitte lehnte den Vorstoß jedoch mehrheitlich ab, nachdem bereits die Fachausschüsse für Soziales sowie für Verkehr und Ordnung negative Empfehlungen abgegeben hatten. Damit bleibt die bisherige, teils unterschiedliche Praxis in den einzelnen Berliner Bezirken bestehen.
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