Die CDU-Fraktion fragte nach den Konfolgen, wenn Anwohner*innen geplante Kiezblocks ablehnen. Das Bezirksamt stellte klar, dass ein mehrheitliches „Nein“ ein Projekt nicht grundsätzlich stoppt, aber zu Verzögerungen und der Suche nach alternativen Lösungen führt. Die Bürger*innenbeteiligung soll dabei eher differenzierte Rückmeldungen statt einfacher Ja/Nein-Entscheidungen liefern. Laut Amt ist das aktuelle Verfahren kosteneffizienter als ein Post-Versand an alle Haushalte, der über 300.000 Euro kosten würde.