Bezirk soll Ressourcen für Hitzeschutz in Marzahn-Hellersdorf melden
Die SPD-Fraktion will, dass der Bezirk Marzahn-Hellersdorf den Hitzeschutz besser und strategischer plant. Die BVV hat beschlossen, dass das Bezirksamt für den Doppelhaushalt 2027 detailliert auflisten soll, wie viel Geld und Personal es für wirksamen Hitzeschutz braucht — aufgeschlüsselt nach Ämtern und angelehnt an den Berliner Hitzeaktionsplan. Auch Zielkonflikte mit Stadtplanung oder Straßenbau sollen benannt werden. Der Bericht soll noch Ende des Jahres an die BVV gehen und als Grundlage für die Haushaltsberatungen dienen. Konkrete Schutzmaßnahmen wurden damit noch nicht beschlossen — zunächst geht es nur um eine Bestandsaufnahme.
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