Familien sollen aus Notunterkünften in echte Wohnungen umziehen
Die Linksfraktion fordert, dass wohnungslose Familien vorrangig in Mietwohnungen statt in Notunterkünften (ASOG-Unterkünften) untergebracht werden. Eine entsprechende Beschlussempfehlung der Ausschüsse liegt bereits vor, die endgültige Entscheidung der Bezirksverordnetenversammlung wurde jedoch vertagt. Ziel ist es, Kindern und Eltern ein stabileres Umfeld und bessere Integrationsmöglichkeiten zu bieten. Für die betroffenen Familien bedeutet dies die Aussicht auf ein dauerhaftes Zuhause anstelle einer provisorischen Sammelunterkunft.
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