Erhalt des Kinos Sojus durch Bauplanung abgelehnt
Die Fraktion Die Linke forderte, das ehemalige Kino Sojus fest in den Bebauungsplan 10-125 einzubinden. Damit sollte der Standort dauerhaft für kulturelle Zwecke gesichert und vor Abriss oder Zweckentfremdung geschützt werden. Die Bezirksverordnetenversammlung hat diesen Antrag jedoch abgelehnt. Für die Bürger*innen bedeutet dies, dass die Zukunft des Gebäudes in diesem Planverfahren weiterhin nicht rechtlich als Kinostandort fixiert ist.
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