Bezirk pachtet Fläche für Schulbau an Ferdinand-Schultze-Straße 71
Das Bezirksamt Lichtenberg hat einen Erbbaurechtsvertrag für eine rund 2.832 m² große Teilfläche an der Ferdinand-Schultze-Straße 71 beschlossen, um dort einen modularen Ergänzungsbau für eine Schule zu errichten. Ursprünglich sollte das Grundstück an die Polizei als Bußgeldstelle gehen; nach etwa zwei Jahren Verhandlungen einigte man sich auf eine geteilte Nutzung. Ein Verkauf an den Bezirk war laut Senatsfinanzverwaltung wegen der Schuldenbremse nicht möglich, deshalb wird ein Erbbaurecht bis zum Jahr 2105 abgeschlossen. Der Bezirk zahlt dafür jährlich 18.720 Euro Pacht und trägt zusätzlich alle Lasten, Steuern und Abgaben. Hintergrund ist der wachsende Schulplatzbedarf durch neue Wohnungsbauvorhaben an der Landsberger Allee.
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