Long-COVID-Versorgung in Berlin: KV stellt Drei-Stufen-Modell vor
Der Gesundheitsausschuss des Abgeordnetenhauses hat die ambulante Versorgung von Long-COVID-, Post-Vac- und ME/CFS-Betroffenen in Berlin beraten. Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin stellte das seit 2024 geltende dreistufige Versorgungsmodell vor: Haus- und Kinderärzte als Grundversorgung, Fachärzte bei komplexeren Fällen und Hochschulambulanzen für spezialisierte Fälle. Grundlage ist die Long-COVID-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses, deren Bezahlung im Januar 2025 geregelt wurde. Die SPD fragte, was seit einer Anhörung vor über einem Jahr aus den damaligen Pilotprojekten für Kinder und Hausärzte geworden ist. Konkrete Beschlüsse wurden in der Sitzung nicht gefasst.
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