KV Berlin berichtet zur ambulanten Long-COVID-Versorgung
Der Ausschuss für Gesundheit und Pflege hat am 8. Juni 2026 den Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin zur ambulanten Versorgung von Long-/Post-COVID-Betroffenen angehört; beantragt hatten die Besprechung CDU und SPD. Die KV stellt das dreistufige Versorgungsmodell vor: Haus-, Kinder- und Jugendärzte als Grundversorgung, dann Fachärzt*innen, bei hoher Komplexität die Hochschulambulanz. Grundlage ist die Long-COVID-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses von Mai 2024, die Vergütung ist seit Januar 2025 geregelt. In Berlin läuft zudem ein Projekt 'PAIS Care Berlin' mit Modulen für Kinder und Hausärzt*innen. Ein Abstimmungsergebnis gab es nicht – es blieb bei Bericht und Aussprache.
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