Neuer Dekarbonisierungsfahrplan der Berliner Fernwärme (BEW)
Der Umweltausschuss des Abgeordnetenhauses hat in einer Anhörung über den neuen Dekarbonisierungsfahrplan der landeseigenen Berliner Energie und Wärme GmbH (BEW) beraten. Drei Fraktionen (Grüne, CDU/SPD, Linke) hatten das Thema auf die Tagesordnung gesetzt. Die BEW stellte ihren überarbeiteten Plan vor, der das frühere Vattenfall-Konzept ersetzt, weil Annahmen etwa zur Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff überholt waren. Angehört wurden auch der NABU, PowerShift e. V. und die Senatsverwaltungen. Offene Streitpunkte bleiben die Rolle der Holzverbrennung im Energiemix und die Zukunft des Standorts Klingenberg. Ein Beschluss wurde nicht gefasst; die BEW investierte im Vorjahr 420 Millionen Euro und plant weitere Milliardeninvestitionen.
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