Krisenschutz in Kliniken und Löhne bei Servicetöchtern im Fokus
Der Gesundheitsausschuss hat über die Vorsorge Berliner Krankenhäuser für Katastrophenfälle und Cyberangriffe beraten, wobei Experten der Charité und Feuerwehr angehört wurden. Anträge der Linksfraktion, die Service-Tochtergesellschaften von Vivantes und Charité wieder einzugliedern und nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) zu bezahlen, wurden von der Mehrheit abgelehnt. Zudem informierte der Senat über den Umgang mit bundesweiten Lieferengpässen bei über 500 Arzneimitteln. Konkrete Maßnahmen zur Krisenvorsorge wurden vertagt, bis das ausführliche Protokoll der Expertenanhörung ausgewertet ist.
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