Berlin plant bessere Wissenschaftskommunikation und lebenslanges Lernen
Die Fraktionen von CDU und SPD haben eine Expert*innenanhörung durchgeführt, um Wissenschaft für alle Bürger*innen zugänglicher zu machen und lebenslanges Lernen zu fördern. Vertreter*innen von Einrichtungen wie der Urania und der TU Berlin diskutierten, wie Forschungsergebnisse verständlicher in die Gesellschaft getragen werden können. Gleichzeitig beriet der Ausschuss über befürchtete Kürzungen im Wissenschaftshaushalt ab 2026, wobei diese Debatte vorerst vertagt wurde. Für den akademischen Nachwuchs wurde zudem ein Bericht über unbesetzte Stellen an Berliner Hochschulen angefordert, um die dortige Arbeitssituation zu klären.
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