Schutz der Stromversorgung nach Anschlag in Steglitz-Zehlendorf
Nach einem Anschlag auf die Stromversorgung in Steglitz-Zehlendorf mit rund 100.000 Betroffenen beriet der Innenausschuss über Konsequenzen. Innensenatorin Spranger und die Fraktionen fordern einen besseren Schutz sensibler Infrastrukturdaten und eine Stärkung der Resilienz von Versorgungsnetzen. Zudem wurden erweiterte polizeiliche Befugnisse zur Terrorabwehr sowie die Effektivität des Krisenmanagements durch Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen diskutiert. Für Bürger*innen bedeutet dies, dass Sicherheitsbehörden und Betreiber ihre Notfallpläne verschärfen und den Schutz öffentlicher Anlagen priorisieren.
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