Hürden beim Zugang zu Hilfen für geflüchtete Menschen mit Behinderung
Im Ausschuss für Arbeit und Soziales wurde über die schwierige Lage von geflüchteten Menschen mit Behinderungen in Berlin beraten. Schätzungen zufolge sind etwa 15 Prozent der Geflüchteten betroffen, stoßen aber oft auf bürokratische Hürden und unklare Zuständigkeiten bei der Eingliederungshilfe. Expert*innen berichteten von langen Wartezeiten und fehlenden Kapazitäten, die notwendige Unterstützungen wie Assistenzen oder Hilfsmittel verhindern. Ziel der fraktionsübergreifenden Initiative ist es, Verfahren zu vereinfachen und Beeinträchtigungen frühzeitiger zu erkennen, damit Betroffene schneller Hilfe erhalten.
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