Maßnahmen gegen Rechtsextremismus in Berliner Sportvereinen diskutiert
Das Berliner Abgeordnetenhaus berät über Strategien, um den Einfluss von Rechtsextremen im Sport zu begrenzen. Ziel ist es, zu verhindern, dass öffentliche Sportanlagen für Kampftrainings radikaler Gruppen genutzt werden. In einer Expertenanhörung wurde betont, dass Vereine und Personal besser geschult werden müssen, um Hausverbote rechtssicher durchzusetzen. Die Beratungen werden in einer künftigen Sitzung fortgesetzt, da noch nicht alle Sachverständigen angehört werden konnten. Dies soll besonders Jugendliche vor der Anwerbung durch extremistische Strukturen schützen.
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