Senat plant 47 neue Stellen im LAF und Mittel für queere Sicherheit
In einer Ausschusssitzung des Abgeordnetenhauses wurden Details zur neuen „Landesstrategie für queere Sicherheit“ und zum Personalaufbau in der Flüchtlingshilfe bekannt. Der Senat stellt für den Schutz von LSBTIQ* Personen in den Jahren 2026 und 2027 zusätzliche Mittel bereit und arbeitet an einem konkreten Umsetzungsplan. Im Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) werden zunächst 47 neue, unbefristete Stellen geschaffen, um Asylverfahren besser zu bearbeiten. Zudem wird die Umsetzung der Istanbul-Konvention zum Schutz von Frauen vor Gewalt wissenschaftlich überprüft, wobei ein Ergebnisbericht für Ende 2026 geplant ist.
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