Arztpraxis für Geflüchtete am ehemaligen Flughafen Tempelhof geplant
Im Abgeordnetenhaus wurde über die schwierigen Lebensbedingungen in der Notunterkunft am Flughafen Tempelhof beraten. Kritisiert wurden die psychischen Belastungen durch beengtes Wohnen und fehlende Bildungsangebote für junge Erwachsene. Zur Verbesserung der Lage soll im sogenannten „Kopfbau Ost“ eine neue Zweigpraxis eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) eingerichtet werden. Dies soll den Bewohner*innen einen direkten Zugang zu ärztlicher Hilfe ermöglichen, ohne auf externe Strukturen angewiesen zu sein.
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